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• Aktuell: Charlotteville in Bild und Text

Charlotteville, Tobago

Charlotteville zeigt seinen Besuchern viele Seiten. Karibisches Dorfleben mit allem, was dazu gehört. Und das sind quicklebendige Bewohner, die uns Urlauber ohne Probleme in ihren Tagesablauf integrieren. Sie erzählen gerne, helfen gerne und haben Sinn für Humor. Und Zeit.
Naja, Zeit haben Sie ja auch, wenn es Sie hierhin mal verschlagen sollte und die können Sie dazu nutzen, richtig in den karibischen Alltag einzutauchen. Alltag, das kennen wir auch in Deutschland. Und obwohl in Charlotteville auch jeder was für sein Geld tun muss, scheinen die Menschen glücklich mit ihrem Schicksal zu sein. Zwar streben manche nach Statussymbolen und die Bank machts möglich, aber andere sind sehr bescheiden.
 
Ganz unten auf der Seite sind kleine Videos zum anklicken!

Sparziergang durchs Dorf

In Charlotteville regnet es auch hin und wieder, deshalb ist es nicht verkehrt, einen Regenschirm mitzubringen. Wenn es nicht regnet, wird der Regenschirm zum Sonnenschirm, quasi als mobilen Schatten, sehr empfehlenswert. Vor allem, wenn ein Erkundungsgang mal länger dauert, als ursprünglich geplant.

Mode in Westindien

In Sachen Mode kann man hier einiges dazu lernen. Erfreulicherweise hat man Sinn für farbenfrohe Kleidung wie diese "Touristen" aus Trinidad. Die eher konservativen Charlotteviller bevorzugen ähnliche Faben wie wir in Deutschland. Bei Kopfbedeckungen und Haartracht kommt man dann auch bei ihnen ins Staunen.

Dorfstrand

Am Dorfstrand in Charlotteville kann man sehr gut baden. Das dörfliche Leben geht gleich daneben seinen gewohnten Gang, daher sollte man besonders hier die Landessitten respektieren! "Oben ohne" geht weder hier, noch sonstwo! Damit handelt man sich ernsthaft Ärger ein und man/frau braucht sich nicht über respektloses Verhalten wundern.

Sparziergang in Parlatuvier

Wanderung ins satte Grün der tropischen Flora. Man muss keine giftigen Tiere fürchten, weder Schlangen noch Skorpione. Nur in Flip-Flops durch die Gegend latschen, den Geräuschen der Natur lauschen und die Augen können im Grün "ertrinken", einfach göttlich!

Feuer machen am Strand

In Gemeinschaftsarbeit bekamen wir das Feuer in Gang. Und das bei regennassem Holz!
Es war nicht einfach, aber wir haben viel dabei gelacht! Natürlich gesellten sich wie immer spontane Besucher dazu und wir haben sowohl Fisch als auch Rum brüderlich geteilt!

Bon Appetit

Voilá!
Unter Tomaten und Zwiebeln begraben liegen Red Snapper und Kingfish Filets, perfekt mit einem Hauch Schärfe und "Green Seasoning" gewürzt und gegrillt, ein echter Hochgenuss! Green Seasoning ist eine eingelegte Würzmischung für Grillgut und man kann es in Charlotteville überall in den kleinen Supermärkten kaufen.

Kuhtransport

Der freundliche Fahrer dieses Wagens bot uns einen "Lift" an. Wir sparzierten Richtung Charlotteville und wären den Weg auch gerne zuende gegangen, aber eine so nette Einladung wollten wir nicht ausschlagen. Okay, beim Bremsen musste der Fahrer ordentlich pumpen, aber wir zählten darauf, dass er selber auch heil ankommen will. Zu viert bei 30 Grad im Fahrerhaus eingequetscht zu sitzen war auch nicht gemütlich, aber es hat Spaß gemacht! Für die Kuh endete die Fahrt leider weniger spaßig, sie führte zum Schlachthaus...

Partyreste

Hier lustige Partyreste bei 'ner Bar.
Zum Thema Alkohol (oder andere Drogen) eine Bemerkung: Es wird gern und viel getrunken (auch geraucht). Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, was Einheimische vertragen. Lieber nicht nachmachen! Zum Rum: es gibt verschiedene Sorten, braunen, weißen und Puncheon Rum. Letzterer hat 75 Umdrehungen und muss mit Wasser reichlich verdünnt werden. Bei den anderen Rumsorten reicht Eis. Trinkfreudige Gesellschaft lässt im Allgemeinen nicht lange auf sich warten, wenn man sich mit den nötigen "Zutaten" z.B. auf's Dorfmäuerchen oder auf den Jetty (nachfolgendes Bild) setzt. Die Gespräche sind sehr unterhaltsam, falls man das Kreol-English versteht. Man darf ruhig sein Gegenüber sanft daran erinnern, langsam und ohne Dialekt zu sprechen, dann versteht man wenigstens die Häfte von dem, was erzählt wird!
Andere Drogen: Finger weg! Die Polizei ist präsent, auch in Zivil!

Jetty

Foto misslungen, weil Kameraklappe defekt. Seisdrum. Der Jetty (Bootssteg) ist quasi das Zentrum von Charlotteville. Hier tobt tags und abends das Leben. Boote legen an, Kinder springen ins Wasser oder machen Angelversuche mit improvisierten Leinen und wir Touristen üben "Liming".
Abends sitzt man hier schön moskitofrei mit kühler Brise im Nacken und kann den Tag ausklingen lassen. Dabei hilft stets besagte trinkfeste Gesellschaft, die sich der spendablen Haltung der Urlauber erfreut, die ihrerseits von der westindiischen Lebensfreude der "Charlottevillians" profitiert. Na denn, Prost!

Kuriose Werbung

Unfreiwillige Komik...

Copyright über alle Bilder: © Inge Blume-Traoré

Noch neugieriger auf Tobago? Ich erzähle gerne noch mehr über Tobago und Charlotteville. Fon: 0241/504242 oder eMail: info@trommel-wirbel.de

Kurzer Blick in Dr.P's Garten:

Kleine Partyszene in Charlotteville vor Jabba's Rotibar:

Bootsfahrt mit ausgeworfener Leine. Hier die Passage durch die "Sisters Rocks":

Sparziergang von Charlotteville Richtung L'Anse Fourmi. Der Bambushain war beeindruckend:

Nach der Passage durch die "Sisters Rocks" endlich Angel Erfolg: Thunfisch!


 

Flora und Fauna

Heliconia

Die Heliconia wächst fast überall am Wegesrand, ihre Blüten sind immer mit Wasser gefüllt. So können die Vögel stets ihren Durst löschen..., und die Mosquitos leider auch brüten.

Blätter der Heliconia

Die Blätter der Heliconia.

Kokospalme

Kokospalme mit Nüssen.

Tropische Erfrischung

Frische Kokosnuss, lecker!

Gecko

Dieser süsse Baby-Gecko blieb eine Weile auf meiner Hand bevor er wegflitzte.

Gottesanbeterin

Gottesanbeterin. Sie besuchte uns eines Abends. Sie ist wunderschön und fängt praktischerweise Insekten. Das fanden wir super.

Gottesanbeterin

Hier die Gottesanbeterin in Seitenansicht. Man beachte den Blau-Grün Kontrast.

Strandhund

Hunde in Tobago sind für Tierfreunde ein Thema für sich. Diese süsse Hundedame hätte ich am Liebsten mitgenommen.

Kleiner Leguan

Tiere über Tiere! Dieser ca 40 cm große Leguan kann 1,5 Meter lang werden.

Einsiedlerkrebs

Auch dieser Einsiedlerkrebs "besuchte" uns auf unserer Terrasse! Manchmal kam es uns vor, als wohnten wir im Zoo!

Mango

Angeknabberte Mango. Die Bißspuren verraten die Täter, die Papageien. An Dr.P's Resort fliegen sie regelmässig vorbei. Aber niemals allein. Immer zu zweit. Wie schön!

Landkrabbe

Landkrabbe abwehrbereit

Blauer Fisch

Brotstücke lockten diesen hübschen Fisch an

Red Snappers

Red Snapper, ein begehrter Speisefisch

Möwe

Eine Möwe fängt im Flug einen Brocken Brot.

Grasende Ziegen

Hier grasen Ziegen. Das Besondere: Sie tun es auf dem Friedhof. Warum eigentlich nicht?

Kröte

Eine fette Kröte müht sich plump über die Pflanzen. Beeindruckend die Größe, jedoch die Eleganz fehlte...

Hund ohne Herr

"Hunde Elend" in Tobago. Die Reste unseres Essens kurz vor Abflug haben diesen Hund satt gemacht. Am grundsätzlichen Elend ändert das freilich nichts.

Auf der Pirsch

Die Beute im Blick. Abends nutzten die niedlichen Geckos unsere Beleuchtung zur Jagd auf Insekten..., dagegen hatten wir absolut nichts.

Papageien

Papageien in freier Wildbahn zu fotografieren ist schwer. Meistens fliegen sie kreischend paarweise vorbei. Diese Hübschen hier flogen trotz offener Tür nicht davon, ihnen gings einfach zu gut.

Corvally

Hier ein Amberfish, genauer gesagt ein Ambercorvally. Begehrt als Speisefisch. Siehe nächstes Bild.

Ambercorvally ready for BBQ

Fisch auf dem Grill gehört nicht wirklich zum Thema Fauna. Aber, sollten Sie die Gelegenheit haben diese Fischsorte zu kaufen, tun Sie es! Er schmeckt unvergleichlich gut!.